Offene Geständnisse der Schönen aus „Der Gesang der Flusskrebse“

(pst). Mit ihren großen braunen Augen, der zierlichen Figur und ihrem natürlichen Charme verdreht Daisy Edgar-Jones so manchem den Kopf. Doch die Britin ist weit mehr als ein hübsches Gesicht. Seit sie 2020 in der Erfolgsserie „Normal People“ die Zuschauerherzen eroberte, geht es mit ihrer Karriere steil bergauf. Es folgten Kinohits wie „Der Gesang der Flusskrebse“ und „Twisters“. Jetzt spielt sie in der Neuverfilmung von Jane Austens „Sense & Sensibility“ (ab 15. Oktober im Kino) die gefühlvolle Elinor Dashwood. Die 28-Jährige selbst ist eher schüchtern und zurückhaltend, weshalb sie der Ruhm früher überforderte. „Ich war erst einundzwanzig, als die Serie herauskam. Die Öffentlichkeit fand ich sehr beängstigend“, erzählte sie kürzlich der britischen „Vogue“. Heute versucht sie die ganze Aufmerksamkeit gelassener zu nehmen. Und privat hat Daisy ihr Glück längst gefunden. Seit rund drei Jahren ist sie mit dem Fotografen Ben Seed liiert. „Er unterstützt mich unglaublich und stärkt mir auf eine geradezu magische Weise den Rücken. Ich fühle mich sehr geborgen und glücklich“, schwärmte sie in dem Interview. Doch die Londonerin kennt auch schwere Zeiten. Jahrelang litt sie unter starken Regelschmerzen, bis bei ihr mit 24 Endometriose diagnostiziert wurde. Darüber spricht sie heute offen und äußert auch ihre Sorge, dass die Erkrankung eine spätere Schwangerschaft erschweren könnte.