Duisburg und Wien ergänzen 2027 das Angebot der Flusskreuzfahrten

(DJD). Durch die schönsten Flusslandschaften Europas gleiten, jeden Tag eine andere interessante Stadt besuchen – und dabei nur einmal die Koffer auspacken: Wie kaum eine andere Reiseart verbinden Flusskreuzfahrten landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Genuss und ermöglichen entspanntes Entdecken. Neue Abfahrtshäfen und erweiterte Routen bringen Urlaubende mitten hinein in die Zentren der schönsten Kulturmetropolen. Duisburg und Wien etwa sind zentral gelegen und gut an das internationale Verkehrsnetz angebunden – ideale Voraussetzungen, um die Fahrtdistanzen auf Rhein und Donau zu verkürzen und mehr Zeit an den eigentlichen Reisezielen zu gewinnen. 

Hafenstadt im Wandel

Aus diesem Grund erweitert etwa der Flusskreuzfahrt-Anbieter A-Rosa das Programm um die beiden Städte als neue Abfahrtshäfen. Wer in Duisburg an Bord geht, ist nicht nur schneller in Belgien oder den Niederlanden. 2027 ist auch ein idealer Zeitpunkt, um das Herz des Ruhrgebiets vor oder nach der Flusskreuzfahrt noch besser kennenzulernen. Vom 23. April bis 17. Oktober zeigt Duisburg im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) unter dem Motto „Stahl formt Rose“, wie aus industriell geprägten Flächen grüne Lebensräume werden. Aber auch abseits der IGA-Schauplätze erleben Besucher hautnah den städtebaulichen Wandel der Hafenstadt. Der Innenhafen mit dem Museum Küppersmühle, die begehbare Achterbahn-Skulptur Tiger & Turtle und das Lehmbruck Museum im Immanuel-Kant-Park bieten eine Mischung aus Ruhrgebietsflair und moderner Kunst. Auf Anbieterseiten wie www.a-rosa.de/2027 gibt es weitere Informationen zu allen Flusskreuzfahrten und Destinationen sowie alles Wissenswerte rund um die Schiffe. Für Reisende eröffnet sich damit die Möglichkeit, den Aufenthalt mit einem Besuch der IGA oder weiteren Sehenswürdigkeiten im Ruhrgebiet zu verbinden.

Vom Stephansdom ins Donaudelta

Auch Wien wird ab 2027 zusätzlicher Abfahrtsort für ausgewählte Donaukreuzfahrten, so etwa mit dem familiären Suitenschiff A-Rosa Flora. Die österreichische Hauptstadt ist ohnehin ein beliebtes Reiseziel für Kultur- und Kulinarik-Liebhaber. Stephansdom und Sisi, Schnitzel und Sachertorte laden ein, die Reise an Land zu verlängern. Von Wien aus starten etwa fünf- und siebentägige Flusskreuzfahrten Richtung Bratislava und Budapest. Wer den zweitgrößten Strom Europas noch weiter bis zum Delta in Rumänien begleiten möchte, plant von Wien aus 16 Nächte ein. Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen die Katarakten und das „Eiserne Tor“, eine spektakuläre Schlucht an der Grenze zwischen Serbien und Rumänien.