Redaktion
Allgemeine Redaktions-Byline für Harbinger-Kurier-Artikel ohne eindeutige Ressort-Zuordnung.
Wandern in Deutschland: Mehr als ein Freizeittrend
In Deutschland gehört das Wandern für einen erheblichen Teil der Bevölkerung zum festen Bestandteil der Freizeitgestaltung. Die Gründe dafür reichen von kulturellen Wurzeln bis hin zu gesundheitlichen Überzeugungen.
Sattel statt Steuer: Das Fahrrad im deutschen Alltag
In Deutschland gehört das Fahrrad für viele Menschen zum festen Bestandteil des Alltags – ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Infrastruktur, Kultur und praktische Überlegungen spielen dabei gleichermaßen eine Rolle.
Zehn neue Bücher für den Herbst
Publishers Newswire hat seine „Books to Bookmark"-Liste für das dritte Quartal 2026 veröffentlicht und beleuchtet darin zehn Titel kleiner nordamerikanischer Verlage, die Gefahr laufen, im Schatten der großen New Yorker Häuser übersehen zu werden. Die Auswahl umfasst Belletristik, Memoiren, Erziehungsratgeber, Werbegeschichte und Speculative Fiction.
UN-Chef: Ungleichheit ist eine „tickende Zeitbombe"
UN-Generalsekretär António Guterres hat gewarnt, dass unkontrollierte globale Ungleichheit eine systemische Bedrohung für die internationale Stabilität darstellt, da die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung nun 75 Prozent des gesamten Vermögens besitzen. In einer hochrangigen Führungsveranstaltung in New York forderte er die Einrichtung eines Internationalen Gremiums für Ungleichheit, das wissenschaftsbasierte Lösungen erarbeiten soll.
„The King of Trash": Flüchtling baut Recycling-Imperium
Die Dokumentation „The King of Trash" zeichnet den Aufstieg des vietnamesisch-amerikanischen Unternehmers David Duong nach, dessen Familie nach der Flucht aus Vietnam in San Francisco ein bedeutendes Recyclingunternehmen aufbaute. Die Vorstellungen rund um die Bay Area und San José sind ausverkauft, rund 1.000 Personen stehen auf Wartelisten für neue September- und Oktober-Termine.

Europas neue Ära der diplomatischen Partnerschaft
In einer Welt, die von komplexen Abhängigkeiten und wachsendem Bedarf an multilateraler Zusammenarbeit geprägt ist, positioniert sich Europa zunehmend als treibende Kraft hinter konstruktiven diplomatischen Initiativen. Europäische Institutionen und Regierungen investieren verstärkt in langfristige Partnerschaften, die über klassische Bündnisstrukturen hinausgehen und auf gemeinsame Werte wie Rechtsstaatlichkeit, wirtschaftliche Nachhaltigkeit und kulturellen Austausch setzen.

Europas neue Gemeinschaftskultur wächst von unten
Quer durch Europa entsteht eine stille, aber bemerkenswerte Bewegung: Menschen in Städten und Dörfern organisieren ihr gesellschaftliches Leben neu – nicht von oben gesteuert, sondern aus der Mitte der Gesellschaft heraus. Gemeinschaftsgärten, Reparaturcafés, Nachbarschaftsnetzwerke und kollektiv verwaltete Kulturräume prägen zunehmend das Bild vieler europäischer Städte. Was einst als Randphänomen galt, ist längst zur ernstzunehmenden gesellschaftlichen Strömung geworden.