Warum an der Rap-Rebellin derzeit kaum einer vorbeikommt

(pst). Gerade erst sorgte sie im ZDF-„Morgenmagazin“ für Aufsehen. Mit ihrem Song „Fußballmänner“ brachte Rapperin Ikkimel das Frühstücksfernsehen gehörig durcheinander. Vor allem ihre radikalen, sexuell aufgeladenen Texte und der Refrain „Fußballmänner, alles Penner“ lösten kontroverse Reaktionen aus. Im Studio gab es irritierte Blicke, im Netz wurde heftig diskutiert. Moderator Andreas Wunn meinte gelassen: „Das ist Provokation und Kunst.“ Der Auftritt ging jetzt sogar in den USA viral, nachdem US-Rapperin Doechii den ZDF-Clip auf TikTok geteilt hatte. Viele Nutzer dort feierten Ikkimel und kommentierten: „Komm nach Amerika, wir feiern dich mehr.“ Die Berlinerin dürfte es freuen, dass die Frechheit hier doch gesiegt hat. Mit ihrer Mischung aus Rap, Techno und Hyperpop singt sie über Sex, Partys und Feminismus – oft bewusst grenzüberschreitend und mit viel Ironie. Auch das Privatleben der 29-Jährigen war zeitweilig wegen ihrer Beziehung zu Rapper Ski Aggu mehrfach für Schlagzeilen gut. Nachdem sogar von Hochzeit die Rede war, kam 2025 überraschend das offizielle Liebes-Aus. Im Podcast „Kim is in a Mood“, sagte die studierte Sprachwissenschaftlerin dazu kürzlich nur, sie sei „immer ein großer Fan davon, Leute nach Trennungen zu beglückwünschen“, weil darin auch die Chance auf einen Neuanfang liege. Die Frau weiß auf jeden Fall, was sie will!