(akz-o) Kleine Saunen liegen im Trend und können flexibel der jeweiligen Raumsituation angepasst werden. Dabei ist die Sauna vom Keller in den Wohnbereich gezogen und wird mittlerweile wie ein Möbelstück gesehen, das durch eine passende Außenverkleidung dem Stil der Wohnung angepasst werden kann.
Auch für Wohnungen gibt es heute zahlreiche Saunaangebote, die entweder vom Grundriss her kleiner sind als eine gängige Mehrpersonen-Sauna oder die flexibel in einen vorhandenen Raum eingepasst werden können. Unter Dachschrägen, in einer ehemaligen Abstellkammer, im Badezimmer und sogar im Wohnzimmer kann die Sauna eingebaut werden. Auch bei einer Mietwohnung ist der Einbau einer Sauna kein Problem. Viele Saunen sind so konstruiert, dass sie bei einem Umzug auseinandergebaut, mitgenommen und in der neuen Wohnung wieder aufgestellt werden können.
Die Größe der Sauna hängt natürlich von der Zahl der Personen ab, die sie nutzen wollen. Bei einer Einzelperson genügt eine Saunakabine von 1,4 auf 2 m Grundfläche. Für vier Personen sollten es mindestens 2 x 2 m sein. Ein Abkühl- und Duschbereich in der Nähe ist zu empfehlen.
Die Sauna sollte nicht direkt an der Wand stehen, um keine Feuchteschäden im Mauerwerk zu riskieren. Besser ist es, etwas Abstand zur Wand zu halten, damit die Luft in den Zwischenräumen zirkulieren und abtrocknen kann. Und die Wände des Raumes, in dem die Sauna steht, sollten gedämmt sein. Die Feuchtigkeit muss nach jedem Saunagang wieder abgeführt werden: aus der Sauna in den Umgebungsraum und von dort durch ein Fenster nach draußen. Zudem sollte der Raum einen wasserfesten Boden haben. Was den Stromanschluss angeht, genügt bei kleinen Saunen häufig ein 230-Volt-Anschluss, bei größeren Saunen ist ein 400 Volt-Anschluss notwendig. Den Anschluss muss dann ein Elektriker legen. Auf dem Markt gibt es neben Saunen für den Do-it-Yourselfer auch vollausgestattete Modelle inklusive Technik. So zum Beispiel eine ausfahrbare Sauna, die aussieht wie ein Möbelstück.
Wichtig ist: Vor dem Saunakauf sollte man sich gründlich informieren. Ein hilfreiches Kriterium beim Kauf einer Sauna ist das RAL-Gütezeichen. Nur die RAL-geprüfte Sauna sichert dauerhafte Qualität. Die Gütegemeinschaft Saunabau, Infrarot und Dampfbad e.V. (www.saunaverbaende.de), der namhafte deutsche Hersteller angehören, verleiht seit über 40 Jahren das RAL-Gütezeichen auf Basis von 30 Qualitätskriterien.
Saunagenuss auf kleinstem Raum

(akz-o) Kleine Saunen liegen im Trend und können flexibel der jeweiligen Raumsituation angepasst werden. Dabei ist die Sauna vom Keller in den Wohnbereich gezogen und wird mittlerweile wie ein Möbelstück gesehen, das durch eine passende Außenverkleid
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