(akz-o) Bis zu 40 Prozent der Heizwärme können durch schlecht isolierte Fenster verloren gehen. Doch viele Hausbesitzer schrecken vor dem Aufwand, der mit einem kompletten Fenstertausch verbunden ist, zurück. Sind die Fensterrahmen noch intakt, ist der Einbau einer neuen Wärmeschutzverglasung mit Vakuumisolierglas eine einfache und kostengünstigere Alternative. Der Glastausch ist schnell durchgeführt und verursacht minimale Beeinträchtigungen im Alltag.
Vakuumisolierglas bietet die gleiche Wärmedämmleistung wie eine moderne Dreifachverglasung, ist aber drei- bis viermal dünner und bis zu 40 Prozent leichter. Es besteht aus zwei Glasscheiben, zwischen denen sich statt einer Edelgasfüllung ein 0,1 Millimeter dünnes Vakuum befindet. Diese äußerst effiziente Vakuumisolierung hält die Wärme im Raum und die Kälte draußen. Die Lebensdauer der CE-gekennzeichneten und kreislauffähigen Produkte gibt der belgische Hersteller mit mindestens 60 Jahren an. Auch die außergewöhnlich lange Garantie von 20 Jahren ist in der Fensterbranche einzigartig.
Die Stärke der Isolierglaseinheit beginnt bei 6,7 Millimetern. Damit kann das schlanke Vakuumisolierglas ohne Eingriffe ins Mauerwerk oder die Gefahr, dass Laibung, Fensterbank oder Putz beschädigt werden, praktisch gegen jede Einfachfachverglasung getauscht werden. Der Charakter des Hauses bleibt erhalten, was besonders bei denkmalgeschützten Gebäuden von Vorteil ist. Auch Zweifach-Isoliergläser, die vor 1995 eingebaut wurden, sind vom Standard moderner Wärmedämmfenster weit entfernt. Speziell für diese Fälle wurde Fineo Hybrid entwickelt, wobei das Vakuumisolierglas als Scheibe einer Doppelverglasung verwendet wird. Mit Gesamtdicken zwischen 22 und 34 Millimetern erreicht das Glas Wärmedämmwerte zwischen 0,4 und 0,5 W/(m².K). Es kann problemlos in bestehende Rahmen nachgerüstet werden, während moderne Dreifach-Isoliergläser dafür meist zu schwer und zu dick sind.
Vakuumisolierglas senkt Energiekosten und trägt wesentlich zum Wohnkomfort bei. Die exzellenten Isoliereigenschaften verhindern das Abstrahlen von Kälte und sorgen für ein gleichmäßiges und angenehmes Raumklima. Darüber hinaus schafft es mit seinen hervorragenden Schalldämmeigenschaften ein ruhiges Umfeld, in dem es sich entspannter arbeiten, leben und schlafen lässt. In der kalten Jahreszeit profitieren die Räume von etwa 15 Prozent mehr Sonnenwärme, denn die filigrane Optik maximiert den Tageslichteinfall, was nochmals die Energiekosten senkt.
Um den energetischen Fenstertausch zu fördern, bietet der Staat attraktive finanzielle Anreize. Interessierte finden detaillierte Informationen zu Fördermöglichkeiten unter www.bafa.de/beg und einen umfassenden Überblick über die Fineo Produktpalette sowie eine direkte Anfragemöglichkeit auf www.fineoglass.eu/de/
Vakuumisolierglas senkt Energiekosten

(akz-o) Bis zu 40 Prozent der Heizwärme können durch schlecht isolierte Fenster verloren gehen. Doch viele Hausbesitzer schrecken vor dem Aufwand, der mit einem kompletten Fenstertausch verbunden ist, zurück. Sind die Fensterrahmen noch intakt, ist d
Verwandte Artikel

Neues Denken für neue Energie
So können Verbraucher von einem flexibleren Umgang mit Strom profitieren (DJD). Der rasante Ausbau erneuerbarer Energien, intelligente Netze und eine vermehrt dezentrale Erzeugung: Die Energiewelt befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Diese na

Abzocke am Strom- und Gaszähler
Teure Fallen beim Anbieterwechsel vermeiden (DJD). Viele Haushalte wechseln regelmäßig ihren Strom- oder Gasanbieter, um Geld zu sparen. Doch dabei gehen sie oft unbedacht vor und unterschätzen die Risiken. Denn nicht alle Anbieter spielen fair – man

Dachflächen clever nutzen
Energie sparen, Klima schützen, Wohnqualität steigern (djd). Ein Dach schützt nicht nur vor Wind und Wetter. Immer mehr Hausbesitzer erkennen, dass sich die oberste Gebäudehülle aktiv für Klimaschutz, Energieeffizienz und mehr Wohnkomfort einsetzen l
Mehr lesen
Deutsche Gäste stellen größten Anteil an Übernachtungen in Österreich
Österreich verzeichnete 2024 den mit Abstand höchsten Anteil an Übernachtungen durch Gäste aus Deutschland: 35,9 Prozent aller Nächtigungen in Beherbergungsbetrieben entfielen auf deutsche Reisende. Im EU-Ausland insgesamt betrug dieser Anteil 11,6 Prozent.

Barbara Schnitzler: Zwischen Inselglück und DDR-Erbe
In „Hiddensee“ wird es für die Schauspielerin sehr persönlich. Hiddensee ist für sie weit mehr als eine schöne Ostseeinsel. Seit Jahrzehnten gehört sie zum Leben von Barbara Schnitzler. Umso persönlicher ist ihr Auftritt in Annekatrin Hendels neuer Kinodoku „Hiddensee“, in der die 73-Jährige als Zeitzeugin zu Wort kommt. Doch bewegte Familiengeschichten kennt Schnitzler nicht nur von der Insel.
Baden-Württemberg fördert 37 Integrationsprojekte
Baden-Württemberg stellt im Jahr 2026 rund 1,9 Millionen Euro für 37 Integrationsprojekte bereit. Neu ist die gezielte Einbindung von Unternehmen in lokale Integrationsstrukturen.

Nicht ohne meine Bratwurst
Die besten Tipps: Was zu einem gelungenen Grillabend dazugehört . Es zischt, es duftet und die Stimmung steigt: Grillen ist mehr als pure Essenszubereitung, es ist ein Ritual. An warmen Sommertagen versammeln sich Familie und Freunde oft und gern zum Brutzeln und Schlemmen. Rund 80 Prozent der Deutschen grillen regelmäßig, meist in geselliger Runde.

Noga Erez: Zwischen Boykott und Babyglück
Die israelische Sängerin erlebt private und politische Zerreißproben. Bei ihr lässt sich die Kunst kaum vom Leben trennen. Noga Erez macht Musik, mischt sich politisch ein – und ist inzwischen auch Mutter. Wie sehr all das ineinandergreift, zeigt jetzt die Kinodoku „NOGA“. Fünf Jahre lang begleiteten die Regisseure Benji und Jono Bergmann die Sängerin und ihren Lebens- und Musikpartner Ori Rousso (38).
Verteidigungsausgaben: Warum die Rüstung kaum Wachstum bringt
Die Verteidigungsausgaben steigen bis 2030 auf fast 200 Milliarden Euro – das bringt einen kleinen Wachstumsschub, aber vor allem Schulden, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Mittelfristig sollte der Bund die Verteidigungsausgaben aus dem Haushalt bezahlen.

Das ganz normale Auf und Ab im Zyklus
Stress und Nährstoffmängel können Befindlichkeitsschwankungen fördern. Monatliche Befindlichkeitsschwankungen kennen wohl fast alle Frauen im fruchtbaren Alter. Von voller Kraft und guter Laune bis zu Unwohlsein, Reizbarkeit und gedrückter Stimmung ist meist alles dabei. Gerade in schlechten Phasen denken Betroffene dann oft, dass mit ihren Hormonen „etwas falsch läuft“. Doch diese Erklärung stimmt in der Regel nicht, denn das Auf und Ab der verschiedenen weiblichen Hormone im Verlauf des Zyklus ist völlig normal.
Berlin vor der Wahl: Linke vorn, Kräfteverhältnisse bleiben
Rund elf Wochen vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl im September zeigt eine neue infratest-dimap-Umfrage ein enges Viererfeld, in dem Linke und Grüne leicht zulegen, während CDU und SPD Punkte abgeben. Die Zufriedenheit mit dem regierenden Senat unter Bürgermeister Kai Wegner bleibt auf niedrigem Niveau.
Ohne Zuwanderung fehlt im Osten bis 2045 jeder fünfte Erwerbsfähige
Bleibt die Zuwanderung in den ostdeutschen Flächenländern aus, schrumpft die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bis 2045 um mehr als ein Fünftel, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Versorgung der Bevölkerung wäre dann gefährdet.